Es ist unglaublich, dass die erste Ausbildungswoche schon vorbei ist. Momentan befinde ich mich in diesem ziemlich seltsamen Status wo die Zeit zu fliegen und gleichzeitig zu kriechen scheint. Es fühlt sich tatsächlich an, als ob ich in der Luft schweben würde, was fantastisch ist!

Wenn du die anderen Blogposts verfolgt hast, wirst du gemerkt haben, dass die Aubsilung nicht langsam anfängt, sonder wir direkt mit allen Aufgaben Konfrontiert werden, die von uns erwartete werden, was eben bedeutet am ersten Tag ein Solo zu choreographieren und zu tanzen.

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Das Gedicht zu dem wir tanzen

Am Mittwoch haben wir begonnen eine klassische Choreographie von Springs zu lernen, die mittlerweile seit Jahren getanzt wird und auf der Geschichte von Joa und dem Wal basiert, zu der Musik des legendären Louis Armstrong.
Abgesehen davon haben wir begonnen unsere ganz eigene Choreographie zu lernen. Trotzdem hat dies nicht unseren Erwartungen entsprochen, da unsere Lehrerin uns nicht mir einer fertigen Choreographie begrüßte, die wir nur noch lernen müssen, sondern mit einem Gedicht (Für die Vollansicht einfach aufs Bild klicken). Wir tanzen also nicht zu einem aufgenommenen Lied, sondern zu dem Gedicht, das gelesen wird. UND wir erstellen die Choreographie gemeinsam mit unserer Lehrerin. Aufregend, ungewöhnlich, kreativ und absolut beeindruckend.

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Arts depot London

Am Donnerstag waren wir zu der technischen Probe von Springs Dance neueste, Stück “The magic paintbrush” eingeladen. Unnötig zu erwähnen, das wir überwältigt waren vier unserer Lehrer im Arts Depot London, einem Ort der Kunst atmet, in Aktion zu sehen.  Das Arts Depot ist nicht nur Theater, sondern auch Galerie und ein Ort and dem viele Tanzklassen gehalten werden.
Ich kann nicht beschreiben wie stark die Aufführung war. Wir wurden an den Rand der Tränen gebracht, wir wurden zum Lachen gebracht und auf eine Reise durch die Geschichte von Julia Donaldson genommen.
Ehrlich, wenn du die Chance hast das Stück zu sehen, tu es!
Ein weiterer toller Teil an der Aufführung war, dass die Musik live von einem Komponisten und Musiker mit seiner Loopstation gemacht wurde.

Freitag war es an der Zeit die Mitarbeiter von unserem ‘Community Placement’ zu treffen.  Wir werden nicht nur Tanztechnik, Choreographie, Improvisation und Anatomy unterrichtet, nein, wir haben auch die Chance zu lernen wie man unterrichtet. Am Freitag sind wir also nach Orpington gefahren und das Team dort getroffen. Uns wurden alle Informationen gegeben und nächsten Freitag unterrichten wir unsere erste Stunde mit Vorschülern. Vor mir liegen also aufregende Zeiten. Daher bin ich heute tatsächlich nur spazieren gegangen. Erstaunlicherweise habe ich keinen Muskelkater mehr. Ich hatte gedacht, das ich noch mindestens einen Tag lang Schmerzen habe. So ist es auch schön. 🙂

Das war’s für heute und ich melde mich bald wieder,

Linn xxx

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